Kein Denkmalschutz für das Hotel Kempinski

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Unabhängig von dem Umstand, ob sich mögliche Kaufpläne von Investoren noch konkretisieren, hat sich die FDP dagegen ausgesprochen, das Gebäude des Hotel Kempinski unter Denkmalschutz zu stellen. „Der Denkmalschutz darf nicht permanent als Blockade-Instrument missbraucht werden, um die Weiterentwicklung unserer Stadt auszubremsen. Wir Freie Demokraten stehen für ein lebendiges, visionäres Berlin. Dazu gehört, Veränderungen auch zuzulassen“, erklärt Dennis Grabowski, kommunalpolitischer Sprecher der FDP Charlottenburg-Wilmersdorf.

Sollte es zu einem Verkauf und Abriss des Hotels kommen, steht für die FDP eine schnelle, sinnvolle und in das Umfeld passende Nachnutzung des Geländes im Vordergrund. „Das im Rahmen der Bauvoranfrage skizzierte Nutzungskonzept erscheint uns – für den Fall der Fälle – sehr vielversprechend“, so Grabowski.

2015-06-23T16:24:23+00:00 23. Juni 2015|Allgemein, Kommunalpolitik, OV Charlottenburg-City, Pressemitteilungen|